Immobilien-News aus Tirol
Aktuelle Entwicklungen zum Immobilienmarkt in Tirol, Innsbruck und Umgebung
Hier finden Sie aktuelle Informationen, rechtliche Neuerungen und Marktentwicklungen rund um den Immobilienmarkt in Tirol.
Als Immobilienmaklerin in Innsbruck, Innsbruck-Land und Schwaz informiere ich Sie hier regelmäßig über relevante Änderungen, Markttrends und wichtige Themen für Eigentümer, Käufer und Vermieter.
Gerade bei Verkauf oder Vermietung einer Immobilie ist es entscheidend über gesetzliche Entwicklungen und Marktbewegungen informiert zu sein. Meine News geben Ihnen einen praxisnahen Überblick und helfen Ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen.
Immobilienmarkt Tirol 2026: Experten-FAQ für Käufer & Verkäufer
Häufige Fragen zum Immobilienmarkt Tirol 2026
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Tirol aktuell?
Neben dem Kaufpreis müssen Sie mit ca. 10 % Nebenkosten rechnen. Diese setzen sich zusammen aus der Grunderwerbsteuer (3,5 %), der Maklerprovision (3 % zzgl. USt.) und den Vertragserrichtungskosten. Wichtig für 2026: Wer bis zum 30. Juni 2026 ein Eigenheim zur Eigennutzung erwirbt, profitiert von der Gebührenbefreiung für das Grundbuch und Pfandrecht (bis zu einem Freibetrag von 500.000 €).
Neben dem Kaufpreis müssen Sie mit ca. 10 % Nebenkosten rechnen. Diese setzen sich zusammen aus der Grunderwerbsteuer (3,5 %), der Maklerprovision (3 % zzgl. USt.) und den Vertragserrichtungskosten. Wichtig für 2026: Wer bis zum 30. Juni 2026 ein Eigenheim zur Eigennutzung erwirbt, profitiert von der Gebührenbefreiung für das Grundbuch und Pfandrecht (bis zu einem Freibetrag von 500.000 €).
Was muss ich bei der Mietpreisbremse in Tirol beachten?
Seit der Reform 2024/2025 ist die Anpassung von Bestandsmieten gedeckelt. Im Jahr 2026 darf die Erhöhung der Miete bei einer Inflation von beispielsweise 6 % maximal um 4,5 % erfolgen, um die Wohnkostenbelastung stabil zu halten.
Seit der Reform 2024/2025 ist die Anpassung von Bestandsmieten gedeckelt. Im Jahr 2026 darf die Erhöhung der Miete bei einer Inflation von beispielsweise 6 % maximal um 4,5 % erfolgen, um die Wohnkostenbelastung stabil zu halten.
Gilt die neue Mindestrücklage auch für ältere Wohnanlagen?
Ja. Seit dem 1. Jänner 2026 ist für alle Wohnungseigentümergemeinschaften eine gesetzliche Mindestrücklage von 1,12 € pro m² Nutzwert pro Monat verpflichtend. Dies dient der langfristigen Erhaltung der Bausubstanz und der thermischen Sanierung.
Ja. Seit dem 1. Jänner 2026 ist für alle Wohnungseigentümergemeinschaften eine gesetzliche Mindestrücklage von 1,12 € pro m² Nutzwert pro Monat verpflichtend. Dies dient der langfristigen Erhaltung der Bausubstanz und der thermischen Sanierung.
Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in Innsbruck und Umgebung 2026?
Nach der Marktberuhigung im Vorjahr zeigt der Trend 2026 eine Stabilisierung auf hohem Niveau. Aufgrund der begrenzten Bauflächen und des moderaten Zinsumfelds rechnen Experten mit einer steigenden Nachfrage im mittleren Preissegment, während Luxusimmobilien in Top-Lagen wie Kitzbühel wertstabil bleiben.
Nach der Marktberuhigung im Vorjahr zeigt der Trend 2026 eine Stabilisierung auf hohem Niveau. Aufgrund der begrenzten Bauflächen und des moderaten Zinsumfelds rechnen Experten mit einer steigenden Nachfrage im mittleren Preissegment, während Luxusimmobilien in Top-Lagen wie Kitzbühel wertstabil bleiben.
Info zu Wertsicherung und Mietenpaket 2026
KIM-Verordnung wird per 30.06.2025 auslaufen
Befreiung von Grundbuch- und Pfandeintragungsgebühr bei privaten Immobilienkäufen ab 01.04.2024
Mindestrücklage WEG ab 01.01.2024
Erstauftraggeberprinzip (Bestellerprinzip) bei der Vermittlung von Wohnungsmietverträgen ab 01.07.2023
WEG Novelle 2022